Campus Glienicke

ASG - Anerkannte Schulgesellschaft mbH

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Theaterkurs des NGG begeistert beim Berliner Schultheatertreffen

Ein besonderer Erfolg für das Neue Gymnasium Glienicke: Der Grundkurs Darstellendes Spiel der Jahrgangsstufe 11 nahm am 43. Arbeitstreffen der Schultheater Berlin teil und vertrat dabei als einzige Schule aus Brandenburg die Region auf der renommierten Veranstaltung. Die Aufführung fand am 12. März im Jugendkulturzentrum „Pumpe“ in BerlinTiergarten statt. Bereits am Vormittag begann für die Schülerinnen und Schüler die intensive Probenarbeit. Schauspieler und Technikteam mussten sich zunächst mit den Gegebenheiten der für sie neuen Bühne vertraut machen, bevor am Nachmittag die Vorstellung vor Publikum begann. Gezeigt wurde eine eigene Inszenierung von Johann Wolfgang von Goethes Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“. Mit kreativen Elementen wie Filmsequenzen, Gesang, Tanz und aufwendigen Kostümen gelang es dem Ensemble, den Literaturklassiker eindrucksvoll auf die Bühne zu bringen. Die Geschichte um die unerfüllte Liebe Werthers zu Charlotte wurde dabei modern und zugleich werkgetreu interpretiert. Besonders beeindruckend war der starke Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Zahlreiche Szenenwechsel, Choreografien und Kostümwechsel erforderten ein hohes Maß an Teamarbeit und gegenseitiger Unterstützung. Dieses Engagement war nicht nur hinter den Kulissen spürbar, sondern prägte auch die Atmosphäre der Aufführung. Der Theaterkurs konnte sich zudem über große Unterstützung aus Glienicke freuen. Rund 50 Mitschüler, Lehrkräfte, Eltern und Freunde waren nach Berlin gekommen, um die Aufführung zu besuchen. Ein besonderer Dank gilt Kursleiterin Janine Dewor, die das Projekt mit großem Engagement begleitet hat. Ebenso wurde die Arbeit des Technikteams gewürdigt, das maßgeblich zum Gelingen der Aufführung beitrug. Für die Schülerinnen und Schüler des Neuen Gymnasiums Glienicke war die Teilnahme am Berliner Schultheatertreffen ein unvergessliches Erlebnis – und zugleich ein weiterer Beleg für die kreative und kulturelle Vielfalt an ihrer Schule.

Von Stella Arndt, Klasse 11a Fotos: Philipp Daferner